Safari Arten – Alternativen zur klassischen Jeep-Safari sind vielfältig

Unter einer Safari stellen sich die meisten Menschen eine Tour mit einem Jeep durch einen Naturpark vor. Dabei lassen sich zahlreiche Tiere genau beobachten und ein spannendes Abenteuer ist so garantiert. Doch nicht nur mit dem Auto, sondern auch zu Fuß oder mit dem Boot versuchen immer mehr Veranstalter, das Erlebnis einer Safari noch außergewöhnlicher zu gestalten. Bei vielen Veranstaltern haben Touristen die Wahl, sich für die Safari Art zu entscheiden, die diesen am meisten zusagt.

Zu Fuß oder im Boot exotische Tiere entdecken

Eine sogenannte Walking-Safari, also zu Fuß, trägt dazu bei, die Natur noch intensiver und direkter zu erleben. Mit einem Safari-Führer können Touristen so den Spuren der Tiere folgen und alle Geräusche und Eindrücke aus nächster Nähe wahrnehmen. Bei dieser Art von Safari wird zwischen Wanderungen, die einen Tag dauern und mehrtägigen Safaris unterschieden. Dabei dienen verschiedene Übernachtungsorte der zwischenzeitlichen Entspannung. Außerdem bietet sich die Möglichkeit einer Bootsafari. Dabei sind besonders die im Wasser lebenden Tiere und die am Flussufer beheimateten Arten genau zu beobachten. In einem Kanu oder einem Motorboot kommen Touristen so besonders nah an die unbekannte Tierwelt heran.

Weitere Möglichkeiten, eine Safari zu machen

Neben den genannten Möglichkeiten bieten einige Veranstalter auch Flugsafaris, Pferde-Safaris oder Fotosafaris an. Bei einer Flugsafari in einem Heißluftballon ist nicht nur die zu entdeckende Tierwelt ein echtes Highlight, sondern auch die Fahrt in einem Heißluftballon vor faszinierender Kulisse. Auf einem Pferd können Touristen auch in Gebiete eindringen, die für einen Jeep beispielsweise nicht zu erreichen sind und bei einer Fotosafari können Urlauber lernen, die einzigartigen Tiere auf einem Foto optimal festzuhalten. Nicht nur etwas über eine unbekannte Tier- und Pflanzenwelt, sondern auch über die Technik des Fotografierens lernen – eine Fotosafari bietet all das.